Pflegepferd

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Ein Pflegepferd ist ein Pferd, das dir nicht gehört, zu dem du aber trotzdem kommen darfst und das du reiten darfst. Anders, als bei einer Reitbeteiligung zahlst du dafür kein Geld, sondern musst Arbeiten rund um das Pferd erledigen. Dazu können zum Beispiel regelmäßiges Putzen, Stall ausmisten und Füttern gehören.

In vielen Fällen wird zwischen dem Besitzer des Pferdes und dem Partner ein Vertrag aufgestellt, in dem geregelt wird, wann der Partner welche Arbeiten erledigen muss und wann oder wie oft er das Pferd dafür Reiten darf. Weiterhin kann in einem solchen Vertrag festgehalten werden, ob der Partner das Pferd alleine reiten darf oder Reitstunden nehmen muss und ob der Partner über den Besitzer versichert ist. Vorlagen für solche Verträge gibt es im Internet, jedoch sollten sich beide Seiten (Besitzer und Partner) den Vertrag vor dem unterschreiben gut durchlesen, um die Risiken zu kennen. Dazu gehört zum Beispiel die Frage: Wer haftet, wenn der Partner mit dem Pferd einen Unfall hat, bei dem das Pferd zu Schaden kommt? usw.

Es gibt auch Pflegebeteiligungen an Pferden, die zu alt oder jung sind oder krank sind, sodass sie nicht geritten werden dürfen. Mit diesen Pflegepferden kann der Partner dann Bodenarbeit machen, sie putzen oder mit ihnen spazieren gahen. Dafür muss der Partner normalerweise keine Stallarbeiten erledigen. Viele tun dies trotzdem, da sie Spaß daran haben verschiedene Arbeiten rund um ihr Pflegepferd zu erledigen.